Der Zauberbaum von Reichshof!

Text von Katharina (3b)

Am 1. Juni 2011 durfte die Klasse 3b zum Zauberbaum. In der dritten Stunde sind wir los gegangen. Eva, die Praktikantin, hat uns Zettel geschrieben mit Hinweisen, denn wir haben eine Schnitzeljagd gemacht. Immer haben die Jungs die Zettel gefunden, das fanden wir ungerecht.
Es gab drei Geburtstagsbäume. Einen Baum für Enrique, einen für den Ayoub und einen Baum für den Moritz. An Enriques und Ayoubs Baum waren Süßigkeiten. An Moritzī Geburtstagsbaum war eine Geburtstagskarte.


Nach der Schnitzeljagd waren wir endlich am Zauberbaum angekommen. Fünf Männer standen vor dem Baum und haben nacheinander geredet. Darunter waren unser Rektor Herr Gries und unser Bürgermeister Rüdiger Gennies. Es waren ganz viele Fotografen da, um Fotos von uns und dem Zauberbaum zu machen.
Wir Kinder haben uns im Halbkreis vor die fünf Männer gestellt. Dann kam eine Reporterin, die uns gefragt hat, ob wir den Wanderweg mal ausprobieren wollten. Alle haben "ja" gesagt.

Dann sind wir wieder in die Schule gegangen. Wir hatten danach noch Sachkunde und Religion. Der Tag war dann zu Ende.

Text (unten) und einige Bilder von
www.oberberg-aktuell.de
Erzählungen sagen, dass sich vor vielen Jahren ein Liebespaar heimlich an der Eiche getroffen hat. Falls der andere nicht da war, diente die Astgabel als Versteck für Briefe und Geschenke. Diese wurden jedoch häufig von Kindern entdeckt und so entstand der Mythos des "Zauberbaums".

Auch heute finden sich in der Astgabel immer wieder Geschenke, die von Wanderern gerne mitgenommen werden dürfen. In den Pakten befindet sich zudem ein Brief, mit dem man an einem Gewinnspiel teilnehmen kann.
Unter der Eiche steht ebenfalls eine Ruhebank, gestiftete von Bürgermeister Gennies die zum verweilen einlädt und einen hervorragenden Blick über die Region und den angrenzenden Römerweg bietet.